Propylenglykol-Alternative für Kühe in der Startphase
Carmen Lieven · 3 Min. Lesezeit · 24. Dezember 2025
„Die Energie zeigt sich direkt in der Milchleistung“
Auf dem Milchviehbetrieb De Boer in Grijpskerk melkt Kor de Boer gemeinsam mit seinem Bruder und seinem Sohn rund 140 Milchkühe. Der Fokus auf eine optimierte Kälberaufzucht hat auf dem Betrieb für leistungsstärkere Färsen gesorgt. Weil die Energieversorgung nach dem Kalben für die Färsen nicht ausreichte, setzte Kor lange Zeit auf die Gabe von Propylenglykol für seine Kühe. Weil die Akzeptanz ausblieb, probierte erKetoCare.
Die Kühe auf dem Betrieb de Boer werden mit zwei Melkrobotern gemolken. Anfang dieses Jahres ist eine dritte Futterstation an den Robotern hinzugekommen. Damit möchte Kor die Futteraufnahme in der Transitphase noch gezielter steuern. KetoCare unterstützt dabei: Die Kühe nehmen es gerne auf. Energietiefs nach dem Abkalben bleiben aus und die Leistung steigt.
„Man sieht es direkt an einem stabileren Start und mehr Milch“, so Kor.
Leckere Propylenglykol-Alternative für Kühe
Bis vor Kurzem arbeitete Kor in der ersten Phase nach dem Abkalben mit Propylenglykol. Dabei stieß er jedoch immer wieder auf dasselbe Problem. „Es war nicht schmackhaft. Die Kühe sind einfach weggegangen, wenn ich mit der Dosierpistole kam. Man möchte, dass sie es aufnehmen – und nicht, dass daraus ein Kampf wird.“
Über seinen Schwager kam KetoCare ins Spiel. „Er setzte es im Multidos ein und war sehr zufrieden. Ehrlich gesagt fand ich es zunächst zu teuer und habe vor allem auf den Preis geschaut.“ Das änderte sich jedoch, als er bemerkte, dass vor allem Färsen nach dem Abkalben unter Energiemangel litten. „Sie brauchten einen zusätzlichen Impuls. Also habe ich es doch ausprobiert.“
KetoCare für alle in den ersten 60 Tagen
Kor begann mit KetoCare bei den Färsen: 100 ml pro Kuh und Tag in den ersten 40 Tagen nach dem Abkalben. „Zu meiner Überraschung lief es hervorragend. Sie gingen direkt auf über 35 Liter.“ Als er nach 40 Tagen aufhörte, war der Effekt sofort sichtbar. „Es kam zu einem Produktionseinbruch. Das war für mich der Beweis. Seitdem gebe ich es standardmäßig 60 Tage lang an alle frisch abgekalbten Kühe.“
KetoCare ist also zum festen Bestandteil des Herdenmanagements geworden.
Mehr Milch im Tank und glänzendes Fell
Ein großer Vorteil ist laut Kor, dass KetoCare gerne aufgenommen wird. „Sie mögen es, daher gibt es keine Probleme bei der Verabreichung – ein echter Unterschied zu Propylenglykol.“ Und das spiegelt sich in der Milchleistung wider. „Wo wir früher mit 40 Litern zufrieden waren, sehen wir jetzt über 50 Liter. Mit Spitzen bis zu 65 Litern. Man merkt, dass sie die Energie wirklich umsetzen, und die Kühe haben einen schönen Glanz im Fell. Das sagt für mich alles.“
Ergebnis vs. Preis
Kor ist ehrlich, was seine anfänglichen Zweifel betrifft. „Ich schaue oft zuerst auf den Preis. KetoCare ist nicht das günstigste Produkt.“
Doch diese Sichtweise hat sich geändert. „KetoCare hält, was es verspricht, und ist mehr als nur Energie. Am Ende zählt das Ergebnis: weniger Probleme, ein besserer Start und mehr Milch. Ich bin sehr zufrieden damit.“
Laktationskurve von Färsen bei Einsatz von KetoCare: 100 ml pro Kuh und Tag während der ersten 60 Tage.
Danach sinkt die Milchleistung vermutlich infolge des Absetzens von KetoCare.
KetoCare: Energie für Kühe
3 in 1: optimal abgestimmte Energielieferanten
Schnelle und kontinuierliche Energieversorgung
Einfache Anwendung
Unterstützung der Pansenfunktion
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